Es fängt was Neues an...


Die vernebelten Herbsttage zeigen es deutlich: Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Und doch ist in mir ein ganz anderes Gefühl. Mitten im Spätherbst erblüht etwas Neues, Verheißungsvolles. Innere und äußere Zyklen müssen also nicht immer synchron verlaufen.
Mir scheint, als habe gerade diese Gegensätzlichkeit eine ganz besondere Kraft und Bedeutung.
So empfand ich auch den Beginn der neuen Jahresgruppe wie einen Energieschub für alle Beteiligten.
Spätestens als ich im Wald in einen Graben voller Tannenzweige fiel und nicht mehr hochkam, wurde mir klar, dass ich mich in dieser Gruppe auch fallen lassen kann. Vertrauen, Wertschätzung, Humor und die Liebe zu allem Lebendigen sind in einem ersten Kennenlernen selten schon selbstverständlich.
Danke an alle Beteiligten für das schöne Wochenende!

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