Die Sache mit den "Innen"

Sicher ist es in manchen Fällen übertrieben, die weibliche Form von Ausdrücken zu verwenden. Mit "Lebenskünstler" meine ich z.B. nicht die männliche Form, sondern männlich und weiblich in der Mehrzahl. Unsere "Gästinnen", wie Sigi, das manchmal ironisch sagt, sind sicher auch mit dem Begriff "Gast" einverstanden. Wo es mir aber total aufstößt, wenn eine Frau sich vorstellt und sagt: Ich bin "Arzt" oder ich bin "Betriebswirt". Das muss doch nicht sein!
Ich bin Schauspielerin und Tanztherapeutin und auf dieses "in" am Schluss lege ich großen Wert, denn die weiblichen Qualitäten in diesem Beruf sind genau das, was mich und meine Arbeit ausmacht! Diese beiden auf dem Foto sind ebenfalls zwei Künstlerinnen, und zwar mit enormer Frauenpower!

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