Im Spendendschungel

Der Spendendschungel wird immer undurchsichtiger. Mittlerweile weiss man nicht mehr, ob man nun für Unicef, Opel oder die Orangutans spenden soll. Abgesehen davon, dass man nicht nur zur Weihnachtszeit großzügig sein kann, habe ich mich dieses Jahr für zwei Projekte entschieden, zu denen ich einen persönlichen Bezug habe und somit weiss, was unterstützt wird und wie. Das ist erstmal der Verein Freunde des Altai, dessen Vorsitzende Amelie Schenk ist. Sie helfen den Tuwa im Altai. Dort soll auch ein neues naturheilkundliches Krankenhaus entstehen.
Den zweiten Verein, den ich hier erwähnen möchte, ist Namibiahilfe e.V. Eddie Tkocz hat diesen Verein zusammen mit seiner Frau gegründet. Ich war mit ihnen 2005 unterwegs und habe viele Projekte die sie unterstützen kennengelernt. Die Reise ist für mich unvergesslich, denn Eddie war ein hervorragender Reiseführer. Der Höhepunkt, auf den ich die ganze Reise hingefiebert habe, war die Begegnung mit den Himba. In Opuwo hab ich "Queen Elizabeth" kennengelernt, eine Himbafrau, die ein bisschen englisch sprach und mir eines ihrer neugeborenen Zwillinge in den Arm legte.
Unter www.namibiahilfe.de kann man mehr über den Verein und seine Hilfsprojekte erfahren.

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