Den Blick öffnen

Während andere sich mit Plätzchen backen und Wohnung dekorieren auf Weih- nachten ein- stimmen, blicke ich in den Himmel. Es ist ein bisschen so, wie auf dem Foto: die Aussicht ist nicht ganz frei, denn als Mensch hat man leider nur eine eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit, die es gilt, ständig zu erweitern. Wie froh bin ich, dass ich Lone habe, die mir mit ihrer einzigartigen Gabe immer wieder auf die Sprünge hilft, wenn sich bei mir ein Balken vorschiebt und ich die Welt nur aus einem einzigen Blickwinkel sehen kann. Mit ihr im Gespräch kommt dann dieses Aha-Erlebnis, und ich falle meistens in ein befreiendes Gelächter, weil die Sicht plötzlich so weit ist und die Dinge weniger kompliziert sind, als ich angenommen habe. Ich bin gerade in der Vorbereitung für den Astro-Workshop im Januar. Auch wer sich noch nie mit Astrologie beschäftigt hat und eher ein zwiespältiges Gefühl dazu hat, wird überrascht sein. Es ist ähnlich wie in der Traumdeutung, Symbole werden entschlüsselt. Jan Spiller schreibt dazu ganz richtig: "Viele Leute glauben, dass alles in der Astrologie vorherbestimmt ist, dass der freie Wille ausgeschlossen ist. Genau das Gegenteil ist der Fall. Das Horoskop ist ein Bild der inneren Person, so wie der Körper ein Bild der äußeren Person ist." Diese innere Person wird durch Symbole dargestellt. Sie zeigen, mit welchen inneren Werkzeugen wir auf diese Welt gekommen sind. Wie wir sie jedoch anwenden und nutzen, das bleibt uns selbst überlassen. Im Jahreshoroskop können wir dann sehen, in welchen Lebensbereichen wir im kommenden Jahr am meisten herausgefordert sind, zu wachsen. Auf jeden Fall ist es eine gute Methode für alle, die den Blick für sich und die Welt noch mehr öffnen wollen. Am Samstag,10. Januar bei uns in Ingenhardt gibt´s die Gelegenheit dazu, mit Astrologie ein Stück mehr vom Himmel zu sehen!

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