zum Greifen nah...

Zum Greifen nah erscheinen manchmal die Berge, wie hier am Häcklerweiher.
Ein großer schöner Baum wurde bei uns gefällt - und wir können uns nicht erklären, warum. Es war eine prachtvolle, majestätische Tanne, die mitten auf einer Wiese stand. Aber vielleicht gerade deshalb: wie so vieles, das sich heraushebt und deshalb platt gemacht wird, weil das Herausragende nicht erträglich ist - erträglich im doppelten Sinne, denn es kann sein, dass aus der Wiese ein Acker gemacht wird. Da ich keinen blassen Dunst von Landwirtschaft habe, kommt mir hier so manches befremdlich vor. Der Bauer tut halt, was er aus seiner Sicht tun muss, und wir glotzen aus dem Fenster, mehr oder weniger verständnislos. Ich würde ihn gerne mal fragen, vielleicht ergibt sich eine Gelegenheit.

Keine Kommentare: