Ich habe einen Traum


Ich habe einen Traum….

„Kunst ist da, um Gefühle zu erlösen.“ schreibt der Autor Dan Theander in seinem Buch „Gespräch mit einem Schwan“.
Ich träume von einer Welt, die es möglich macht, den Künstlern Freiräume zu schaffen um alle Menschen an der Fantasie, Kreativität und Freude teilhaben zu lassen, die ein schöpferischer Prozess auslösen kann.
Ich träume davon, dass alle Medien, Fernsehen, Zeitung, Rundfunk, Internet, alle Filmstars und VIPs ihre Popularität, ihren Einfluss nutzen und unbekannten Künstlern eine Chance geben, ihre Arbeit öffentlich zu machen. Potenziale, die bisher versteckt blieben, würden sich zeigen.
Ich träume von Künstlern und Künstlerinnen, die ihr Talent mit der Welt teilen möchten als Bereicherung für sich selbst und andere und keinen Wert auf die Bezeichnung „Superstar“ legen, stattdessen aber den Jugendlichen zeigen, dass in uns allen eine Kreativität von unschätzbarem Ausmaß steckt, die in jedem Beruf einsetzbar ist.
Ich träume von einer Wertschätzung der Menschen, die wagen, was zunächst nicht populär erscheint.

Ich träume davon, dass ich eines Tages
DIE ZEIT aufschlagen werde und mir eine riesige Werbeanzeige für unseren kleinen BECH VERLAG in die Augen springt.
Darin wird der Verlag gerühmt, als einer der wenigen, der selten gewordene Bücher verlegt, die nicht den geringsten „Bullshit“ enthalten, Bücher, die dazu da sind, Gefühle zu erlösen, Gedanken zu befreien und Mut machen, Entscheidungen zu treffen.

Ich habe einen Traum….
dass Giovanni di Lorenzo meinen Traum teilt.

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